–––––––––––––––––––––

Buchvorstellung und Lesung

Nanne Meyer: Augenblicklicht, Gedichte & Texte 1980–2025
Orangerie der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe

Freitag, 11. Juni, 18 Uhr

 

–––––––––––––––––––––

Buchvorstellung, Lesung und Gespräch
Nanne Meyer: Augenblicklicht, Gedichte & Texte 1980–2025
oqpo raum für bild wort ton, Brunnenstr. 63 13555 Berlin

Mi. 17. Juni 2026, 19 Uhr
Moderation: Cornelia Jentzsch

Nanne Meyer beschäftigt sich in ihren einzigartigen bildnerischen Werken mit dem Fragilen, Ephemeren, Randständigen, ihre Zeichnungen und Collagen sind zu Schaubildern geronnene Gedanken voller Humor und Klugheit. Dieselbe gedankliche und schöpferische Energie durchzieht auch ihr Schreiben, das mit der Wucht des Kleinen ebenso besticht wie mit der einfühlsamen Weisheit der Seherin. Eine Auswahl ihrer Gedichte, Verse, Notizen und Gedankenblitze aus fünf Jahrzehnten werden hier erstmals einem größeren Publikum vorgestellt und damit eine Magierin der Worte sichtbar gemacht.

Cornelia Jentzsch, geb. 1958 in Torgau, freiberufliche Literaturkritikerin, Essayistin und Moderatorin. Veröffentlichungen in Rundfunk, Printmedien, Anthologien und Monografien. Seit 2014 Konzeption, Organisation und Moderation der monatlich stattfindenden Warnitzer Lesungen mit AutorInnen, ÜbersetzerInnen, VerlegerInnen.

 

–––––––––––––––––––––

Neue Publikation

Nanne Meyer: Gezieltes Umherirren

(Kat.) hg. von Dorit Schäfer, Kunsthalle Karlsruhe, Köln (Wienand), 2026,
erschienen zur gleichnamigen Ausstellung in der Orangerie der Kunsthalle Karlsruhe 

 

–––––––––––––––––––––

Einzelausstellung, Karlsruhe

Nanne Meyer: Gezieltes Umherirren
Orangerie der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe

23.05.–16.10.2026

Freitag, 12. Juni, 16:30h
Dialogführung durch die Ausstellung mit Nanne Meyer und Dorit Schäfer

 

–––––––––––––––––––––

Neue Publikation

Nanne Meyer: Augenblicklicht, Gedichte & Texte 1980–2025
248 Seiten, Broschur mit Schutzumschlag

Friedenauer Presse, Matthes & Seitz, Berlin 


 

–––––––––––––––––––––

Gruppenausstellung, Berlin

Faces of Mind
Haus.Kunst.Mitte

23.05.–16.10.2026

Der menschliche Kopf ist Spiegel, Bühne und Projektionsfläche zugleich. Er ist der Ort, an dem Innenwelt und äußere Erscheinung einander durchdringen.

faces of mind vereint über 200 Werke zum Thema aus 50 Jahren: Malerei, Skulptur, Zeichnung und Fotografie. Dabei geht es nicht um Porträts, sondern um ein Experimentierfeld zwischen Form, Emotion und Identität. Reduktion, Fragmentierung und Verfremdung eröffnen neue Sichtweisen auf das Menschliche. Blicke werden hinterfragt, Masken zu Symbolen von Verletzlichkeit, Rolle und Selbstbestimmung. Die Ausstellung verdeutlicht wie Künstler:innen ihr inneres Selbst ausdrücken und wie Betrachtende darauf reagieren. Sie verbindet auch künstlerische Ausdruckskraft mit Erkenntnissen der Neurowissenschaft und fragt, wie Emotion, Erinnerung und Wahrnehmung im Gehirn entstehen und warum uns Gesichter so unmittelbar bewegen.

Viele Künstler:innen verwandeln innere Prozesse in sichtbare Formen und machen Gefühle erfahrbar, die sich oft kaum in Worte fassen lassen. So wird Kunst zum Resonanzraum zwischen innerer Wirklichkeit und äußerer Gestalt.

 

–––––––––––––––––––––

Meet the Artist, Berlin

Nanne Meyer im 
Kunsthaus Achim Freyer Stiftung

14.09.25, 12 Uhr 

Wie entsteht eine künstlerische Vision und welche Gedanken stecken hinter den gezeigten Arbeiten? Am Sonntag, den 14.09.2025 um 12 Uhr erzählt uns die Künstlerin Nanne Meyer (*1953) von ihren Ideen, Arbeitsprozessen und den Geschichten hinter ihren Werken in der Sammlung Achim Freyer. Moderiert wird das Gespräch von Johannes Odenthal.

Die Frage nach ihrem Verhältnis zur Welt und damit auch nach der Wahrnehmung und der Sprache durchzieht Nanne Meyers künstlerische Arbeit. Neben dem Erproben der vielfältigen Beziehungen von Wort- und Bildsprache richtet sich ihr Blick vor allem auf bewegliche Prozesse, assoziative Verknüpfungen, auf Wiederholung, Transformation, Verschwinden und Werden, sowie auf die Gleichzeitigkeit unterschiedlicher Ereignisse, Energien und Geschwindigkeiten. Das (modellhafte) Erkunden von Zeit und Raum beim Zeichnen führte sie zur Kartografie und zur Beschäftigung mit den physikalischen Bedingungen des Universums.



Foto: @natalia_carstens

 

–––––––––––––––––––––

Gruppenausstellung, Braunschweig

Das Kaum und das Bestimmte
Kunsthaus BBK Braunschweig

27.06–27.07.2025

mit: Helene Appel, Michael Bause, Robert Czolkoß, Michael Glasmeier, Steve Luxembourg, Nanne Meyer, Taiyoh Mori, Johannes Regin, Christian Schiebe, Jana Troschke, Theresa Tuffner

In der Ausstellung wird das Publikum eingeladen, sich mit dem Kleinen, Fragilen, Ephemeren, Randständigen und auf den ersten Blick beinahe nicht Sichtbarem zu befassen. Die ausgewählten Werke aus den Bereichen Zeichnung, Fotografie, Malerei und Skulptur bewegen sich wechselhaft im Schwebezustand zwischen Noch-Nicht und Nicht-Mehr. Beides Aspekte des Werdens. Der Ausstellungsort, das Kunsthaus des BBK-Braunschweig, wirkt mit dem So-Sein des hauseigenen Inventars als Resonanzkörper: Fußböden, Wände, Deckenhöhen, Heizkörper, Fußleisten, Jalousien und einem Blick aus dem Fenster. Dieses Zusammenspiel zwischen Kunstwerk und Raum hat das Ziel, den Raum still zu machen und an die Grenzen der Wahrnehmung und der Bilderwartungen des Publikums zu gehen. Es ist Herausforderung und Wagnis zugleich. Gezeigt wird ein poetischer Zugang. Dort wo etwas erscheint, verschwindet auch immer etwas. Michael Glasmeier schreibt: »(…) Da das Kaum sich schwer fassen lässt, benötigt es das Bestimmte, um sich zu zeigen. Das Bestimmte kann ein Objekt, ein Wort, eine Handlung sein, welche das Kaum in den Stand der Wahrnehmung erhebt.«

Foto: C. Schiebe

 

–––––––––––––––––––––

Gruppenausstellung, Emden

Dem Himmel so nah. Wolken in der Kunst. 
Kunsthalle Emden

24.05.–2.11.2025

Seit Jahrhunderten inspirieren Wolken die Kunst. Gezeigt werden Werke aus verschiedenen Epochen und Gattungen, von der klassischen Landschaft bis zur zeitgenössischen Installation. Der Himmel lässt sich so in seiner poetischen wie politischen Dimension neu entdecken – aber auch als Spiegel des Inneren und als Zeichen unserer Zeit verstehen.

Die Ausstellung präsentiert gut einhundert Werke aus mehr als 150 Jahren von über 30 internationalen Künstlerinnen und Künstlern: Heiner Altmeppen, Jean Arp, Sven Drühl, Berend Goos, Anna Grath, Daniel Hausig, Wenzel Hablik, Erich Heckel, Geoffrey Hendricks, Almut Linde, Hiroyuki Masuyama, Bjørn Mehlus, Nanne Meyer, Lyoudmila Milanova, Gabriele Münter, Emil Nolde, Yoko Ono, Robin Page, Ursula Palla, Richard Prince, Franz Radziwill, Gerhard Richter, Simon Roberts, Alexander Rodtschenko, Yvonne Roeb, Christian Rohlfs, Ugo Rondinone, Valentin Ruths, Michael Sailstorfer, Josef Scharl, David Schnell, Gustav Schönleber, Nedko Solakov, Klaus Staeck, Rolf Staeck, Walter Strich-Chapell, Hans Trimborn, Nasan Tur, Felix Vallotton

 

 

–––––––––––––––––––––

Gruppenausstellung, Berlin

Die Schönheit der großen Stadt. 
Berlin in Bildern, Zeichnungen, Collagen, Fotografien und Druckgrafiken
Galerie Brusberg

17.05.–5.07.2025

Beteiligte Künstler_innen:
Wieland Förster, Werner Heldt, Dieter Herrmann, Nanne Meyer, Hans-Joachim Ullmann, Hannelore Teutsch

 

–––––––––––––––––––––

Gruppenausstellung, Paris

Carte Blanche à galerie Hafemann
ESPACE DESPALLES

25.3.–5.4.2025

Beteiligte KünstlerInnen:
Gertraud Hasselbach, Karin Hochstatter, Nanne Meyer, Johannes Strugalla, Hans-Peter Webel, Sofi Zezmer

 

–––––––––––––––––––––

Gruppenausstellung, Warnemünde

Nachts ist wie ein stilles Meer
Edvard-Munch-Haus

Eröffnung: 07.12.2024–09.02.25

Beteiligte KünstlerInnen: Christin Berg, Dag Erik Elgin, Kathrin Harder, Jens Komossa, Nanne Meyer, Conrad Müller, Udo Radtke, Andrea Schomburg, Jakob Stark

 

–––––––––––––––––––––

Einzelausstellung, Berlin

Noch nicht mehr
Galerie Brusberg

16.11.2024–25.01.2025

 

–––––––––––––––––––––

Gruppenausstellung, Berlin

Anonyme Zeichner
Kunstreum Kreuzberg / Bethanien

15.11.2024–12.01.2025

 

–––––––––––––––––––––

Publikationsbeitrag, Berlin

Grenzen – Übergänge – Visionen
Prolog, Heft für Zeichnung und Text

Release der neuen Ausgabe und Eröffnung der Ausstellung: 25.10.2024
Kulturpalast Wedding International

mit Beiträgen von: Alma Larsen, Andrea Freiberg, Annette Staib, Antje Taubert, Anton Schwarzbach, Birgit Graschopf, blumenleere, Brigitte Kovacs, Carolin Hagelberg, Cesa Wendt, Christa Niestrath, Christian Hussel, Christian Knieps, Christian Pilz, Christine Kriegerowski, Christine Steuernagel, Christoph Gerzymisch, Christoph Kleinhubbert, Clemens Schittko, Dorit Bearach, Dorit Trebeljahr, Elke Kraus-Ohler (EKO), Frédérique Lanquetin, Gowara Minsa, Hein Schmid, HEL Toussaint, Ilka Haederle, Ilse Ermen, Ingo Cesaro, Jochen Sendler, Joerg Waehner, Johann Reißer, Jorge Álvaro González, Kai Pohl, Katharina Kiening, Kathrin Jakubzik, Katja Winkler, Katrin Heinau, Kristin Albrecht, Manuel Rößler, Mara Loytved-Hardegg, Mariusz Lata, Markus Willeke, Mona Krassu, Matthias Geitel, Michael Flückiger, Nanne Meyer, Natalia Breininger, Norbert Nobird Herrmann, paul m waschkau, Pauline Kraneis, Peter Hock, Peter Wawerzinek, reep schtumwiner, Reinhold Gottwald, Sabine Peuckert, Sigune Schnabel, Silke Miche, Silvia Lorenz, Songwen Sun-von Berg, Stefan Fahrnländer, Stefan Malicky, Stephan Groß, Susanne Kutter, Tom Riebe, Thomas Glatz, Ulrike Gramann, Ursula Seeger, Wilhelm Schramm, wolf dee


 

–––––––––––––––––––––

Gruppenausstellung, Berlin

(Dis)ordering Things
galerie oqbo | raum für bild wort und ton

26.10.– 23.11.2024

Mit Studierenden der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle: Annina Sarantis (Buchkunst) | Emil Schönert (Malerei, Glas) | Joanna Zvonar (Textile Künste) | Jonas Fries (Zeitbasierte Künste) | Julia Frank (Bildhauerei, Figur) | Louisa Pieper (Malerei) | Lucas Kurz (Zeitbasierte Künste) | Luise von Cossart (Malerei, Glas) | Merle Häußler (Malerei, Glas) | Ruth Wadenpohl (Malerei) | Niklas Junker (Zeitbasierte Künste) + Nanne Meyer (Gast)

KuratorInnen: Anastasia Patapkina und Pavel Khizhnyak (Masterstudiengang Kunstwissenschaften)

Betreut wird das Projekt von Nike Bätzner, Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle, Michael Bause und Seraphina Lenz, oqbo.

23.11.2024, 18 Uhr – Gespräch mit Nanne Meyer und Finissage

 

–––––––––––––––––––––

Gruppenausstellung, Berlin

Re:Vision
20 Jahre Kunstverein Tiergarten / Galerie Nord

14.09.–26.10.2024
1303 Künstler:innen und 890 weitere Beteiligte in einer Installation von Marten Schech.

 

–––––––––––––––––––––

Gruppenausstellung, Berlin

Draußen betrachte ich die schwankenden Grashalme und spürte, wie auch ich allmählich ein Gesicht bekam
ACHIM FREYER KUNSTHAUS

1.10.–30.11.2024

Beteiligte KünstlerInnen: André Butzer, Lovis Corinth, Matthias Dornfeld, Gabi Dziuba / Günther Förg, Hedwig Eberle, Hartwig Ebersbach, Achim Freyer, Valentina Gök, Cécile Lempert, Monika Michalko, Monika Maurer-Morgenstern, Nanne Meyer, Ursula Neugebauer, Tal R, Eva-Maria Schön, Reinhard Stangl, Anton Suvorov, Timm Ulrichs, Ulrich Wulff, Josef Zekoff


 

–––––––––––––––––––––

Gruppenausstellung, Berlin

Beginners Mind
Galerie Max Hetzler

30.8.–1.9.2024

Beteiligte KünstlerInnen: Jinn Bronwen Lee, André Butzer, Ben Cottrell, Thomas Grötz, Paula Kamps, Nanne Meyer, Albert Oehlen, Eva-Maria Schön, Ulrich Wulff.

Aus Anlass des Konzerts Beginners Mind mit Kompositionen von Walter Zimmermann zu seinem 75. Geburtstag.

 

–––––––––––––––––––––

Gruppenausstellung, Berlin

Zeichnung heute
Galerie Dittmar Berlin

13.7.–24.8.2024

Beteiligte KünstlerInnen: Georg Baselitz, Lucie Beppler, Enrico Della Torre, Marcel Gähler, Anna Gille, Joan Hernández Pijuan, Sharka Hyland, Imi Knoebel, Nanne Meyer, Arnulf Rainer, Ernesto Tatafiore, Hana Usui

 

–––––––––––––––––––––

Gruppenausstellung, Ahlen

Aus freier Hand
Kunstmuseum Ahlen
Monika Bartholomé und das Museum für Zeichnung

23.06.–22.09.2024

Beteiligte KünstlerInnen: Stephan Andreae, Martin Assig, Kerstin Brätsch, Claudia Busching, Dan Devening, Nanne Meyer, Volker Saul, Eva-Maria Schön, Sean Sullivan, Hans-Peter Webel

 

–––––––––––––––––––––

Gruppenausstellung, Dresden

Existenz. Kapitel 3: Das Gesicht des Wanderers
Oktogon, Kunsthalle der HfBK Dresden

24.05.–23.06.2024

Ausgangspunkt ist das Gemälde „Der Wanderer über dem Nebelmeer“ (um 1818), eines der ikonischen Werke des Malers Caspar David Friedrich (1774–1840). Die teilnehmenden Künstlerinnen und Künstler wurden eingeladen, jenen Assoziationsräumen nachzuspüren, die sich aus ihrer Perspektive und jenseits kanonischer Interpretationen individuell eröffnen.

Beteiligte KünstlerInnen:  Selin Acarbas, Gyde Becker, Dorothée Billard, Anja Billing, Justus Bräutigam, Marvin Dietrich, Lotte Dohmen, Noemi Durighello, Michel Dusenti, Manuel Frolik, Kristof Grunert, Jens Hanke, Eberhard Havekost, Clemens Helmke, Vanessa Henn, Stefanie Hollerbach, Hanne Jannasch, Kirsten Jäschke, Thomas Judisch, Ulrike Kampmann, Oliver Kossack, Theo Krauß, Stefan Krauth, Jan Kromke, Hanne Lange, Alex Lebus, Anna Leonhardt, Katharina Lewonig, Christian Macketanz, J. Markgraf, Juliane Melches, Isabell Meldner, Michael Merkel, Nanne Meyer, Ruben Müller, Josef Panda, Erika Richter, Sandra Rosenstiel, Johanna Rüggen, Marten Schech, Julian Schnetter, Angelina E. Seibert, Tobias Stengel, Laura Urbanski, Robert Vanis, Helen Verhoeven, Nicole Vögele, Falk Weiß, Stefanie Wenner, Barbara Wille, Jascha Wolfram, Frank Zitzmann

 

–––––––––––––––––––––

Gruppenausstellung, Berlin

Ich sehe was, was du nicht siehst
ALIEN ATHENA FOUNDATION FOR ART
Werke aus der Bergmeier Collection

25.04–10.05.2024

Beteiligte KünstlerInnen: Art & Language, Irma Blank, Monika Brandmeier, Carl Buchheister, Tom Chamberlain, Rolf-Gunter Dienst, Gerhard Hoehme, Ian Kiaer, Alison Knowles, Giorgos Kontis, Dan Lie, Philip Loersch, Vlado Martek, Nanne Meyer, Michael Müller, Max Schaffer, Fiene Scharp, Hajra Waheed, Haegue Yang, Gozo Yoshimasu und andere

 

–––––––––––––––––––––

Gruppenausstellung, Berlin

Mélange
neurotitan

10.03.–20.04.2024

Beteiligte KünstlerInnen: PAUL BARNETT / MARIELE BERGMANN / ULRIKE BERNARD MARK BRAUN / CLAUDIA BRIESKE / PATRICK BRUNKEN CLEMENS BRUNNER / ALEXANDER DEMETRIADES / ZENO GRIES ANE-MARTHA HANSGÅRD / JULIANE HENRICH / KATJA HOMMEL CLARA JORIS / ONA TAV / KARIN KERKMANN / KARSTEN KRAUSE MICHELLE LLOYD / MARTA MARCÉ / JENS MARTENS / NANNE MEYER HALEH REDJAIAN / ENDA O’DONOGHUE / ILONA OTTENBREIT EVA NOACK / MIRAE KH RHEE / CAMERON RUDD / MARGIT SCHILD ANNETTE SCHMIDT / HILDEGARD SKOWASCH / MARGUND SMOLKA MAX KERKHOFF / THOMAS TUCHEL / ALEXANDER WAGNER ANDREAS WALTHER / EVA AM WINNERSBACH / MARIANNE WIRRIES

 

–––––––––––––––––––––

Gruppenausstellung, Florenz

Daß die Göttin nicht himmelwärts, sondern herab nach ihren Freunden blickt
Secci Gallery

02.03.–06.04.2024

Beteiligte KünstlerInnen: Adrian Altintas, Thomas Arnolds, Sarah Bogner, Herbert A. Basilewski, Madeleine Boschan, Jinn Bronwen Lee, Jayme Burtis, André Butzer, Ben Cottrell, Eric P. S. Degenhardt, Hedwig Eberle, Thomas Grötz, Philipp Haager, Paula Kamps, Maja Körner, Steffen Krüger, Mehmet & Kazim, Nanne Meyer, John Newsom, Sandra Ratkovic, Mathias Schaufler, David Schutter, Anna Steinert, Frank Stürmer, Alexandra Tretter, Wolfgang Voegele, Grace Weaver, Margaret Welsh, Ulrich Wulff, Josef Zekoff, Jan Zöller

 

–––––––––––––––––––––

Gruppenausstellung, Grenchen

Ptolemäus: Die Welt im Griff?
Kunsthaus Grenchen

03.03.–26.05.2024

Beteiligte KünstlerInnen: Ian Anüll, Jorge Barbi, Joseph Egan, Thomas Frey, Samuel Herzog, Martin Kaufmann, Nidhi Khurana, Jörg Lenzlinger, Zilla Leutenegger, Jorge Macchi, Nanne Meyer, Gerda Steiner, Julia Steiner

 

–––––––––––––––––––––

Gruppenausstellung, Köln

Südwest 7 Nord 2
oqbo | KUNSTWERK KÖLN E.V.

18.02.–10.03.2024

Beteiligte KünstlerInnen: Susanne Ackermann, Barbara Hindahl, Enrik Hüpeden, Matthias Kohlmann, Harald Kröner, Nanne Meyer, Heinz Pelz, Daniel Roth, Brigitte Stahl

 

–––––––––––––––––––––

Gruppenausstellung, Berlin

Stiller Humor
oqbo | raum für bild wort ton

13.01.–10.02.2024

Konzeption: Michael Glasmeier | Realisation: Michael Glasmeier, Christian Schiebe

Es gibt die verschiedensten Arten des Humors, und es gibt Leute, die keinen haben. In der Kunst ist der Humor seit der Renaissance eher randständig und neigt vor allem zum Grotesken, zum Capriccio, zur ironischen Überzeichnung oder Albernheit. Unsere Ausstellung widmet sich dem stillen Humor. Malereien, Zeichnungen, Collagen, Grafiken, Objekte, Filme, Bücher oder Postkarten versammeln sich in einer reichlich vollen Kunstkammer der subtilen Widersprüche, zurückhaltenden Komik, leichtfüßigen Witze und Heiterkeit. Das ideale Wirken dieser hintergründigen, subversiven Kunstwerke wird von Christian Morgenstern um 1910 so beschrieben: „Korf erfindet eine Art von Witzen, / die erst viele Stunden später wirken. / Jeder hört sie an mit Langerweile. // Doch, als hätt ein Zunder still geglommen, / wird man nachts im Bette plötzlich munter, / selig lächelnd wie ein satter Säugling.“

Beteiligte KünstlerInnen:
Milena Aguilar, Helene Appel, John Baldessari, Heike Kati Barath, Monika Bartholomé, Michael Bause, Michael Behn, Bernhard Johannes Blume, Claus Böhmler, Sandra Boeschenstein, Christian Boltanski, George Brecht, Marcel Broodthaers, Annemarie Burckhardt, Lucius Burckhardt, Frieder Butzmann, John Cage, Giuseppe Chiari, Kyung-hwai Choi-ahoi, Marcel Duchamp/Andy Warhol, Marcel van Eeden, Tracey Emin, Harald Falkenhagen, Robert Filliou, Terry Fox, Rodney Graham, Hulda Hakon, Sibylle Hofter, Dorothy Iannone, Jarosław Kozłowski, Seraphina Lenz, Loriot, Claudia Märzendorfer, Inge Mahn, Nanne Meyer, Katharina Meldner, Jonathan Monk, Horst Münch, M.A. Numminen, Christian Ohrendt, Julia Oschatz, Osmar Osten, Nam June Paik, Alexander Roob, Peter Radelfinger, Dieter Roth, Sebastian Rogler, Matthias Ruthenberg, Niki de Saint Phalle, Norman Sandler, Christian Schiebe, Hank Schmidt in der Beek, Henrik Schrat, Jacques Tati, André Thomkins, Roland Topor, Karl Valentin/Ludwig Greiner, F.K. Waechter, William Wegman, Emmett Williams, Frank Witzel u.a.

 

–––––––––––––––––––––

Künstlerinnengespräch, Berlin

Verlichtungen – ein Gespräch
18. November um 11:00 Uhr

Sabine Mainberger (Bonn) und Nanne Meyer (Berlin)

Im Rahmen der Tagung Transparenz – Ästhetische und politische Praktiken der Handzeichnung, 1400 bis heute

Freie Universität, Berlin

 

–––––––––––––––––––––

Gruppenausstellung, Berlin

Was uns Antreibt, Energie und Energeia, zwischen Politik und Poetik
Akademie der Künste Berlin 

Literaturtage in der Akademie der Künste, Berlin (Pariser Platz)
22.–24.11.2023

Ausstellungseröffnung: Atem – noch nicht mehr
22.11.– 27.11.2023, Passage der Akademie der Künste

Der Begriff Energie ist ein Hochfrequenzwort unserer Zeit und eröffnet ein weites Feld an Assoziationen und Diskursen in Wissenschaft, Politik und Kultur. Er zeitigt literarische Poetiken und manifestiert sich als Evidenzerfahrung in der performativen Kraft der Künste. An drei aufeinanderfolgenden Tagen widmet sich die Akademie der Künste den drängenden Fragen, die der Begriff aufwirft.
Den Auftakt bilden Musik und Lesungen von Akademie-Mitgliedern mit eigens für die Veranstaltung verfassten Texten. Ab dem zweiten Tag werden in einem Symposium Fragen zu den Bereichen „Energie, Poetik und Ökologie“ und „Energie und schöpferische Kraft“ mit Teilnehmer*innen aus der Akademie der Künste, aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft verhandelt. Den Abschluss bildet ein Podium, bei dem ältere literarische Texte über Energieträger aus heutiger Perspektive neu befragt werden.

 

–––––––––––––––––––––

Gruppenausstellung, München

Solar Breath – Wissen woher der Wind weht
Eres Stiftung

28.09.2023 –27.01.2024

Beteiligte KünstlerInnen: Rémy Bender, Hicham Berrada, Bigert]Bergström, Sara Bouchard, Olaf Breuning, Daniel Buren, Vadim Fishkin, Jochen Herz, Sigurdur Gudmundsson, Leiko Ikemura, Romuald Karmakar, Katrin Agnes Klar, Nanne Meyer, Dennis Oppenheim, Marjetica Potrc & Ooze, Marco Schuler, Michael Snow, Paul Valentin

 

–––––––––––––––––––––

Gruppenausstellung, Berlin

Von Blatt zu Blatt, Wege der Zeichnung
Galerie Parterre Berlin

12.07.–17.09. 2023

Beteiligte KünstlerInnen: Hartmut Andryczuk, Martin Assig, Hermann Bachmann, Reinhild Bartunek, Dorit Bearach, Christa Böhme, Lothar Böhme, Joachim Böttcher, Manfred Böttcher, Hans Brosch, Laura Bruce, Claudia Busching, Manfred Butzmann, Alexander Camaro, Martin Colden, Christine Donath, Andrea Engelmann, Nadine Fecht, Petra Flierl, Wolfgang Frankenstein, Marlene Gaßmann, Dieter Goltzsche, Marc Gröszer, Sylvia Hagen, Brigitte Handschick, Heinz Handschick, Werner Heldt, Friedrich B. Henkel, Volker Henze, Sabine Herrmann, Peter Herrmann, Gerhard Hillich, Veronike Hinsberg, Horst Hussel, Jörg-Uwe Jacob, Joachim John, Michael Kain, Hagen Klennert, Alexander Klenz, Jürgen Köhler, Paul Kuhfuss, Michael Kutzner, László Lakner, Wolfgang Leber, Doris Leue, Walter Libuda, Pia Linz, Oskar Manigk, Monika Maurer-Morgenstern, Monika Meiser, Nanne Meyer, Herta Müller, Anne Mundo, Kazuki Nakahara, Roland Nicolaus, Achim Niemann, Eva Niemann, Charlotte E. Pauly, Christine Perthen, Sabine Peuckert, Ev Pommer, Núria Quevedo, Uwe-Jens Raddatz, Micha Reich, Klaus Roenspieß, Louise Rösler, Wulff Sailer, Karin Sakrowski, Egmont Schaefer, Hans Scheib, Hanns Schimansky, Karl-Friedrich Schmalwaßer, Baldur Schönfelder, Ernst Schroeder, Martin Seidemann, Jochen Senger, Katharina Spann, Margot Sperling, Henry Stöcker, Walter Stöhrer, Werner Stötzer, Strawalde, Ursula Strozynski, Beate Terfloth, Hans Ticha, Herbert Tucholski, Christian Ulrich, Hans Vent, Veronika Wagner, Peter Weinreich, Berndt Wilde, Eva-Maria Wilde, Karla Woisnitza, Horst Zickelbein, Helmut Zielke, Ottfried Zielke, Manfred Zoller

 

–––––––––––––––––––––

Buchvorstellung, Berlin

KAN(T)NITVERSTAN
Hegenbarth Sammlung

31.5.2023, 19–21 Uhr
Buchvorstellung und Gespräch mit Carola Pohlmann

Nanne Meyer konzipierte und zeichnete 2017 für die neunte Kritikfabrik in Graz ein Künstlerbuch mit dem Titel ›KanTnitverstan‹, zu Zitaten des Philosophen Immanuel Kant (1724–1804). Es wird nun in zweiter Auflage in der Hegenbarth Sammlung Berlin präsentiert.
Carola Pohlmann, Leiterin der Kinder- und Jugendbuchabteilung der Staatsbibliothek zu Berlin, wird die Künstlerin zur Entstehung und Arbeitsweise bei diesem Buch befragen.


Nanne Meyer: KanTnitverstan, 48 Seiten, 23 ganzseitige Zeichnungen, 28 × 20,5 cm, Broschur, Fadenheftung 2. Auflage [70 signierte und nummerierte Exemplare]
Verkaufspreis: 40 €, am Abend der Buchvorstellung 35 €

 

–––––––––––––––––––––

Einzelausstellung, Berlin

Nanne Meyer: Pläne machen
Galerie Dittmar

27.04–14.06.2023

„Seit etwa 20 Jahren beschäftigt sich Nanne Meyer mit Landkarten, Atlasseiten und Stadtplänen. In Ihrer Funktion, Bedeutung und Ästhetik bilden sie die Grundierung für die Frage nach der eigenen Orientierung in der Welt … Die Künstlerin befreit die Kartografie bestehend aus Flächen, Linien, Farben, Signaturen und Symbolen von ihrer inhaltlichen Deutung … Abhängig vom Stand der Wissenschaft und von politischen so wie gesellschaftlichen Interessen sind Land- und Weltkarten seit jeher der Versuch, die Weltordnung zu fassen, zu erklären und aufzuteilen.“ (Barbara Nierhoff-Wielk, in: Meyers Handatlas. Nanne Meyer im Atelier Liebermann, Walther König, Köln 2018, unpag.)

„Zeichnen ist dabei für sie gekoppelt an einen lebendigen Prozess des Sehens, Erfahrens und Reflektierens erlebter oder imaginierter Wirklichkeiten, der sich in thematisch zusammenhängenden Werkgruppen niederschlägt. Dabei geht es zumindest indirekt immer auch um die Hinterfragung und Veranschaulichung der ‘bildgebenden’ Möglichkeiten der Zeichnung an sich.“ (Andreas Schalhorn, in: Je mehr ich zeichne – Zeichnung als Weltentwurf, Museum für Gegenwartskunst Siegen, DuMont, Köln 2010, S. 86)

 

 

–––––––––––––––––––––

Gruppenausstellung, Mannheim

Vermessungen
PORT25 – Raum für Gegenwartskunst

18.02–07.05 2023

Zeit und Raum sind physikalische Größen, die zwar allgegenwärtig, jedoch als abstrakte Phänomene kaum zu erfassen sind. Sie prägen unsere Wahrnehmung und doch bleibt jeder Versuch, sich ihnen durch Begrifflichkeiten anzunähern, notwendig vage. Dennoch brauchen wir Systeme oder Vokabulare, mittels derer wir uns über sie verständigen können. Dazu gehören zum Beispiel Maßeinheiten, die Dauer, Entfernung oder Mengen definieren. Die scheinbare Eindeutigkeit dieser Systeme birgt zugleich den Ansatz, das Universelle, das nicht in Gänze zu Fassende zu begreifen, Zeit, Raum und die Welt zu verstehen. Und so wird alles vermessen und getaktet, ist zählbar und damit benennbar, sogar in Währungen bezifferbar. Oft sind diese Einheiten an natürliche Maße angelehnt: Fuß und Elle sind am menschlichen Körper orientiert, der Meter wurde über die Geschwindigkeit des Lichts definiert. Weichen diese Systeme jedoch voneinander ab, wird die Verständigung schwierig. Man stellt fest, dass das Gefühl für die Maßeinheiten ein angelerntes ist. Und dass deren Wahrnehmung höchst subjektiv ist. Wohl jede*r kennt die unendlichen Varianten in der Wahrnehmung dessen, wie lang eine Stunde oder eine Strecke gefühlt ist. Diese Versuche der Weltaneignung sind auch ein ästhetisches Phänomen, denn seit Jahrtausenden ist die Menschheit auf der Suche nach dem perfekten Maß. Immer wieder wird versucht, die Frage nach dem, was das Schöne sei, mittels bestimmter Maße zu beantworten, und jede Zeit findet ihre eigenen Antworten und Zahlenverhältnisse.
In der Ausstellung werden regionale und internationale künstlerische Positionen präsentiert, die Zeit- und Maßeinheiten, Vermessung, oder auch die Unmöglichkeit der Vermessung aufgreifen. Das kann durch systematische Kartierungen, humorvolle Untersuchungen von Zeit und Distanz oder auch im Versuch Bewegungen, also zeitliche Verläufe, im Bild festzuhalten geschehen. Auch Wiederholungen immer gleicher Tätigkeiten innerhalb eines bestimmten Zeitraums können eine vage Vorstellung von einem abstrakten Begriff wie „Dauer“ geben. Schritte und Atemzüge geben einen Rhythmus vor, wobei das jeweils individuelle Tempo die Dauer einer Handlung oder die Länge einer zurückgelegten Strecke bestimmt. Die Spuren, die unsere Wege hinterlassen, haben die Zeit gespeichert – eigentlich ein vergänglicher Vorgang. Aber dank Tracking Apps sind diese Spuren sogar konservierbar, der Spaziergang wird zur Zeichnung. Und nicht nur das, sie entschlüsseln auch – zumindest ansatzweise – die Prozesse der optischen Wahrnehmung. Spuren, die Zeit und Tun konserviert haben, hinterlassen sportliche Übungen auf einer Papierbahn ebenso wie die fotografische Aufzeichnung des Laufes der Sonne. Die gezeigten Arbeiten können als Annäherungen an die Phänomene Zeit und Raum verstanden werden, als Fragestellungen, Anregungen oder möglicherweise sogar Antworten. Die Ausstellung ist eine essayistische Betrachtung über Zeit und Dauer, Raum und Entfernung, über den Versuch die Welt zu erfassen und eine Ordnung im Chaos zu finden.

Beteiligte KünstlerInnen: James Scott Brooks, Tomasz Dobiszewski, Mitsuko Hoshino, Tumi Magnússon, Nanne Meyer, Veronika Olma, Jan Schmidt, Claus Stolz und Ben Vautier

 

–––––––––––––––––––––

Gruppenausstellung, Aarau (CH)

Eine Frau ist eine Frau ist eine Frau…
Aargauer Kunsthaus, Aarau

27.08.22 –15.01.23

Eine Gelegenheit, den kunsthistori­schen Kanon zu hinterfragen, bietet sich in der von der Kulturwissen­schaftlerin Elisabeth Bronfen kuratier­ten Ausstellung zu den Künstlerinnen in der Sammlung. Die Ausstellung beleuchtet das Ver­hältnis von visueller Kunst und sexuel­ler Differenz in der Moderne und Postmoderne.

Verbindungslinien zwischen den Generationen machen das Nachwirken von Vorbildern der klassischen Mo­derne sichtbar. Anhand von Arbeiten der 1970er­- bis 1990er­-Jahre wird zugleich das feministische Erbe der Sammlung des Aargauer Kunsthauses in den Fokus gerückt.

Beteiligte Künstlerinnen: Silvia Bächli (*1956), Alice Bailly (1872–1938), Annemarie Balmer (*1931), Ina Barfuss (*1949), Suzanne Baumann (*1942), Binia Bill (1904–1988), Barbara Birrer-Schneider (*1945), Louise Bourgeois (1911–2010), Heidi Bucher (1926–1993), Miriam Cahn (*1949), Barbara Davatz (*1944), Marga Ebner (*1944), Marianne Eigenheer (1945–2018), Olivia Etter (*1956), Katrin Freisager (*1960), Silvia Gertsch (*1963), Gabrielle Grässle (*1956), Garance Grenacher-Werthmüller (*1943), Alis Guggenheim (1896–1958), Jerelyn Hanrahan (*1955), Cécile Hummel (*1962), Dorothy Iannone (*1933), Leiko Ikemura (*1951), Ruth Kruysse (1942–1992), Rosina Kuhn (*1940), Ella Lanz (1932–2009), MANON (*1940), Donatella Maranta (*1959), Muda Mathis (*1959), Nanne Meyer (*1953), Marianne Müller (*1966), Meret Oppenheim (1913–1985), Pipilotti Rist (*1962), Klaudia Schifferle (*1955), Sonja Sekula (1918–1963), Doris Stauffer (1934–2017), Sophie Taeuber-Arp (1889–1943), Hannah Villiger (1951–1997), Susann Walder (1959–2015), Ilse Weber (1908–1984), Eva Wipf (1929–1978)

 

–––––––––––––––––––––

Gruppenausstellung, Bonn

Max Ernst und die Natur als Erfindung 
Kunstmuseum Bonn

13.10.2022 – 22.01.2023

Beteiligte KünstlerInnen: Hans Arp, Lothar Baumgarten, Joseph Beuys, Tacita Dean, Max Ernst, Claudia Fährenkemper, Fischli/Weiß, Ernst Fuhrmann, Tamara Grcic, Rebecca Horn, Paul Klee, Nanne Meyer, Joan Miró, Hartmut Neumann, Richard Oelze, Sigmar Polke, Dieter Roth, Thomas Ruff, Eva-Maria Schön, Nicole Schuck, Bernard Schultze, Ursula Schultze-Bluhm, Yves Tanguy, Wols

 

–––––––––––––––––––––

Einzelausstellung, Rheinsberg

Versteckte Texte
Akademie der Künste
in Kooperation mit dem Kurt Tucholsky Literaturmuseum, Schloss Rheinsberg

03.09.–20.11.2022

Zur Eröffnung sprechen:
Peter Böthig, Leiter des Kurt Tucholsky Literaturmuseum
Anke Hervol, Sekretär der Sektion Bildende Kunst der Akademie der Künste
Sabine Mainberger, Professorin für Vergleichende Literaturwissenschaft, Universität Bonn

Veranstaltungen:
Lesung & Gespräch, Nanne Meyer und Manos Tsangaris
So, 23.10.2022, 11 Uhr

Ausstellungsführung mit Nanne Meyer
Sa, 5.11.2022, 18.30 Uhr

 

–––––––––––––––––––––

Publikationsbeteiligung, Berlin

Novalis ABC Buch, das Allgemeine Broillon
erschienen bei Matthes & Seitz, Berlin

neugeordnet von WalterZimmermann
mit Josef Schreier und Sebastian Jehl, unter Mithilfe von Patrizia Bach
mit Zeichnungen von Nanne Meyer

ca. 50 Abbildungen, 310 Seiten
hardcover, 22 x 13,5cm
ISBN 978-3-7518-0366–3
erschienen bei Matthes & Seitz, Berlin 2022, 38€

Die Zeichnungen von Nanne Meyer verleihen den Texten durch ihre bildnerische Interpretation eine zusätzliche Deutungsebene und führen vor Augen, was im Text jenseits von Sprache mitschwingt, was nicht in Worte gefasst werden kann und dennoch präsent ist.

 

 

–––––––––––––––––––––

Gruppenausstellung, Berlin

Anonyme Zeichner, 600 internationale Zeichnungen
Galerie im Körnerpark

18.06–24.08.2022

Begrüßung: Dorothee Bienert, Kommissarische Fachbereichsleiterin Kultur
Grußwort: Karin Korte, Bezirksstadträtin für Bildung, Kultur und Sport
Einführung: Anke Becker, Projektgründerin Anonyme Zeichner

Ab 20 Uhr können die Zeichnungen vor Ort in der Galerie gekauft werden. Bar- und Kartenzahlung möglich.

ANONYME ZEICHNER 2022
Wie wird das eigene Urteil beeinflusst, wenn man nichts über die Namen und die Herkunft der Urheber:innen weiß? Wie entwickelt man selbst eine Definition von Wert, wenn die Preise einheitlich sind? Wo ist die Grenze zwischen Kunst und Nicht-Kunst?

In der Ausstellung ANONYME ZEICHNER 2022 werden 600 Zeichnungen von 600 internationalen Künstler:innen präsentiert. Die Arbeiten werden ohne Namensnennung der Urheber:innen ausgestellt und zu einem symbolischen Einheitspreis von 250€ zum Verkauf angeboten. Die Anonymität der Zeichner:innen kann nur durch einen Verkauf aufgehoben werden. Verkaufte Zeichnungen werden direkt von der Ausstellungswand genommen, Name und Herkunftsort der jeweiligen Künstler:innen werden in die entstehende Leerstelle auf die Wand geschrieben. Der Ausstellung ging ein für jede:n offener, internationaler Aufruf zur Teilnahme voraus. Es gab darin keine inhaltlichen Vorgaben, nur eine formale Regel: Ausgestellt werden ausschließlich Arbeiten bis zu einem Format von maximal DIN A3. Biografische Angaben der Teilnehmer:innen wurden nicht erfragt und spielten bei der ebenfalls anonym durchgeführten Auswahl keine Rolle. Aus über 3000 Online-Einreichungen wurden von der Berliner Künstlerin und Projektgründerin Anke Becker 600 Arbeiten ausgewählt und für die Ausstellung in Zusammenarbeit mit den Künstlerinnen Inken Reinert und Veronike Hinsberg zu einem kollektiven Gesamtkunstwerk zusammengefügt. ANONYME ZEICHNER ist Konzeptkunst und Ausstellungsprojekt in einem: Die Arbeiten der beteiligten Künstler:innen werden Teil einer großen Wandinstallation; zu einer hierarchielosen Hommage an das vielfältige Medium der Zeichnung. Kuratiert von Anke Becker.

 

 

–––––––––––––––––––––

Gruppenausstellung, Bonn

Raum für phantasievolle Aktionen, Neupräsentation der Sammlung
Kunstmuseum Bonn

08.05.2022–31.01.2024

Zu seinem 30-jährigen Jubi­läum an der Museumsmeile zeigt das Kunstmuseum Bonn einen umfassenden Blick auf die Sammlung der Kunst der Gegenwart, die in zwanzig Räumen aus ver­schiedenen Perspektiven neu präsentiert wird. Auch wenn das Kunstmuseum in der Präsentation als ein besonderer Ort der Malerei sichtbar ist, sind Installation, Film und Foto wesentlich an der Argumentation beteiligt. Die Ausstellung umfasst für das Profil der Sammlung wichtige Werke sowie Neuerwerbungen, Schenkungen und Leihgaben aus Privat­sammlungen. Sie verbindet monografische und themati­sche Werkgruppen von Sigmar Polke bis Monika Baer, von Tamara Grcic, Shannon Bool, Norbert Schwontkowski bis John Bock. So entsteht ein kom­plexer Parcours der Werke: Äußere und innere Räume sind zu begehen, werden kartografisch vermessen, zu unsicheren Interieurs geöff­net, der Körper wird zur Kampfzone erklärt, Gesich­ter verwandeln sich in Masken, das Ich spielt ver­schiedene Rollen. Malerei zeigt sich als verworrenes Gewebe und glatte Fläche, ordentliche und unordentli­che Überlagerung, alchemis­tische Verschmelzung von Exotik und Populärkultur. Materialien führen ausge­dehnte Gespräche, Fotoserien sammeln die Welt in flexible Speicher, Malerei und Fotografie prüfen die Gleichzeitigkeit des Deutlichen und des Undeutlichen. Ein Kinder-Raum mit Arbeiten von Patricia Thoma lädt zum Verwandeln von Papieren ein. Das Museum wird zum „Raum für phantasievolle Aktionen“ (Albert Oehlen).

Beteiligte KünsterInnen: Adam Adach, Horst Antes, Thomas Arnolds, Ed Atkins, Monika Baer, Sarah Ball, Rolf Bier, Bernhard Johannes & Anna Blume, John Bock, Reto Boller, Shannon Bool, Peter Brüning, Michael Buthe, Thomas Demand, Jadé Fadojutimi, Max Frintrop, Bruno Goller, Tamara Grcic, Lotta Hannerz, Charline von Heyl, Stephan Huber, Olav Christopher Jenssen, Maximilian Kirmse, Jürgen Klauke, Imi Knoebel, Christof Kohlhöfer, Nanne Meyer, Albert Oehlen, Susanne Paesler, Sigmar Polke, Gerhard Richter, Rolf Rose, Jörg Sasse, Thomas Scheibitz, Kristina Schuldt, Andreas Schulze, Norbert Schwontkowski, Wiebke Siem, Andreas, Slominski, Rosemarie Trockel, Markus Weggenmann, Birgit Werres

 

 

–––––––––––––––––––––

Gruppenausstellung, Gera

Medium Zeichnung, zeitgenössische Positionen zur Zeichenkunst
Kunstsammlung Gera und Kunstverein Gera e.V.

25.05.–28.08.2022

Beteiligte KünsterInnen: Martin Assig, Matthias Beckmann, Lucie Beppler, Britta Bogers, Jonathan Bragdon, Marc Brandenburg, Karoline Bröckel, Nadine Fecht, Gilgian Gelzer, Jana Gunstheimer, Bettina van Haaren, Tobias Heine, Katharina Hinsberg, Paco Knölle, Andrey Klassen, Pauline Kraneis, Caroline Kryzecki, Stefan Löffelhardt, Christiane Löhr, Maribel Mas, Nanne Meyer, Thomas Müller, Sebastian Rug, Yehudit Sasportas, Christian Schiebe, Hanns Schimansky, Simon Schubert, Dennis Scholl, Malte Spohr, German Stegmaier, Tristan Wilczek, Frank M. Zeidler

 

–––––––––––––––––––––

Gruppenausstellung, Berlin

Über die Zeichnung hinaus – zeitgenössische Zeichnung in Berlin 
ZAK – Zentrum für Aktuelle Kunst, Galerie OG

7.05.–21.08.2022

Über die Zeichnung hinaus zeigt die Fülle aktueller zeichnerischer Positionen in Berlin: überbordende Bilderzählung und strenge Reduktion, Figuration und Abstraktion, Dokumentation und Ortsbegehung, Illusion und deren Aufhebung, Mikroskopisches und Großzügiges, Zeichnung als Performance, in Büchern, im Raum oder im Animationsfilm. Ob auf dem Papier oder in der Verbindung mit anderen Medien: Die Zeichnung geht über sich hinaus und überschreitet Grenzen.

Beteiligte KünsterInnen: Sonja Alhäuser, Anke Becker, Matthias Beckmann, Laura Bruce, Claudia Busching, DAG, Jorn Ebner, Myriam El Haïk, Kati Gausmann, Bjørn Hegardt, Hanna Hennenkemper, Timo Herbst, Peter Hock, Birgit Hölmer, Hannes Kater, Mark Lammert, Pia Linz, Petra Lottje, Leon Manoloudakis, Nanne Meyer, Ulrike Mohr, Tomoko Mori, Alex Müller, Bettina Munk, Kazuki Nakahara, Manfred Peckl, Christian Pilz, Katja Pudor, Bodo Rott, Fiene Scharp, Christian Schellenberger, Nadja Schöllhammer, Michael Schultze, Heidi Sill, Malte Spohr, Beate Terfloth, Peter Torp, Nicole Wendel, Majla Zeneli, Julia Ziegler, Anonyme Zeichner/Anke Becker, Fukt Magazine/Bjørn Hegardt, Lines Fiction/Bettina Munk, paperfile/oqbo, Towards Sound, Fleeting Archive, Ruth Wiesenfeld

Kuratiert von Katja Pudor und Matthias Beckmann

 

–––––––––––––––––––––

Neue Publikation:

MEYERS HANDBUCH über das Weltall 
erschienen bei Hatje Cantz

zur Einzelausstellung überAll – Von Punkthelligkeiten und Turbulenzmustern
im Horst Janssen Museum, Oldenburg

In Meyers Handbuch über das Weltall treten alphabetisch geordnete Stichworte in einen Dialog mit Nanne Meyers Zeichnungen, die überwiegend in den letzten drei Jahren im Zusammenhang mit ihren Erkundungen zum Universum entstanden. Es sind vielfältige Versuche dem nicht Sichtbaren, Unergründlichen und Unbegrenzten mit der Einfachheit begrenzter Mittel auf die Spur zu kommen. Zitate aus Wissenschaft, Literatur und Philosophie begleiten die Abbildungen.

Gestaltung Patrizia Bach
Texte Sibylle Anderl, Jutta Moster-Hoos
ca. 300 Abbildungen, 96 Seiten, Broschur, 21 x 28cm

 

–––––––––––––––––––––

Einzelausstellung, Oldenburg

überAll – Von Punkthelligkeiten und Turbulenzmustern
im Horst Janssen Museum, Oldenburg

 

Die Frage nach der menschlichen Existenz und der Welt im Universum hat im Werk von Nanne Meyer seit den 1980er Jahren Spuren hinterlassen, bis sie sich dieser Frage in den letzten drei Jahren intensiv gewidmet hat.In respektvoller Distanz zur wissenschaftlichen Forschung und den technischen Möglichkeiten bei der Erkundung des Weltraums, verfolgt Nanne Meyer eine künstlerische Annäherung mit einfachsten Mitteln im Versuch, das Grenzenlose im Begrenzten zu fassen und dem Staunen als auch dem Nichtverstehen eine Form zu geben.
Die Werkgruppen, die auf zwei Etagen ausgebreitet werden, multiplizieren sich in Variationen, wandern vom Kleinen ins Große, lassen aber auch umgekehrt das Große im Kleinen aufscheinen. So öffnet sich ein schwankender Kosmos, der seine Präsenz aus der Bewegung von Werden, Verwandeln und Verschwinden bezieht, nichts festlegt und zu keinem Ende kommt.

Zur Eröffnung findet ein Podiumsgespräch mit der Leiterin des Museums. Dr. Jutta Moster-Hoos, der Astrophysikerin Dr. Sibylle Anderl und der Künstlerin Nanne Meyer statt.


 

–––––––––––––––––––––

Gruppenausstellung, Jena

KünstlerInnenbucher aus der Sammlung Opitz-Hoffmann
Kunstsammlung – Städtische Museen Jena

 

 

–––––––––––––––––––––

Gruppenausstellung, Berlin

Wir heben ab, Bilder vom Fliegen von Albrecht Dürer bis Jorinde Vogt
Kupferstichkabinett, Staatliche Museen zu Berlin

14.08.2020–04.01.2021

 

Beteiligte KünstlerInnen: Filippo Angeli, Hans Baldung, Jacopo de Barberi, Nicolas Beatrizet, Jacques-Firmin Beauvarlet, Félix Bracquemond, KP Brehmer, Johannes Bronkhorst, Adriaen Collaert, George Cruikshank, Eugène Delacroix, Otto Dix, Gustave Doré, Albrecht Dürer, James Ensor, Willi Geiger, Carlo Giuseppe Gerli, Karl-Christian Glassbach, Hendrick Goltzius, Franciso de Goya, Matthäus Greuter, Haller von Hallerstein, Eberhardt Havekost, Joseph Hegenbarth, Eduard Hildebrandt, Wassily Kandinsky, Anselm Kiefer, Paul Klee, Max Klinger, Käthe Kollwitz, Stasys Krasauskas, Fernand Léger, Walter Leistikow, Max Liebermann, Wilhelm Loeillot, Donatello Losito, Henri Matisse, Wolfgang Mattheuer, Adolph Menzel, Johann Daniel Meyer, Nanne Meyer, Paul Paeschke, Panamarenko, Eduardo Paolozzi, Pablo Picasso, Robert Rauschenberg, Rembrandt van Rijn, Kai Schiemenz, Josef Anton Siedler, Peter Sorge, Klaus Staeck, Simon Starling, Hans Verhagen der Stomme, Jonas Suyderhoef, Hans Thoma, Lodewyk Toeput, Medardus Thoenert, Jorinde Voigt, Wolf Vostell, W.L. Walton, Friedrich Georg Weitsch und Michael Lucas Leopold Willmann.

 

 

 

–––––––––––––––––––––

Gruppenausstellung, Berlin

Gezeichnete Stadt
Berlinische Galerie

14.08.2020–04.01.2021

Beteiligte KünstlerInnen: Franz Ackermann, Patrizia Bach, Heike Kati Barath, Volker Bartsch, Gabriele Basch, Thomas Bayrle, Norbert Behrend, Günter Blendinger, Bettina Blohm, Joachim Böttcher, KP Brehmer, Gisela Breitling, Catherine Bührendt-Métais, Tacita Dean, Arved Dietrich, Antje Dorn, Marcel van Eeden, Klaus Ensikat, Rainer Fetting, Karin Fleischer, Terry Fox, Friedrich-Wilhelm Fretwurst, Antje Fretwurst- Colberg, Lothar Gemmel, Dieter Goltzsche, Elli Graetz, Claus Haase, Sarah Haffner, Frank Hartung, Bertram Hasenauer, Eberhard Havekost, Werner Heldt, Thomas Hermsdorf, K.H. Hödicke, Günther Horn, Jan Huber, Friederike Klotz, Mark Kubitzke, Evelyn Kuwertz, Wolfgang Leber, Rolf Lindemann, Pia Linz, Theresa Lükenwerk, Susanne Mahlmeister, Marwan, Monika Meiser, Katharina Meldner, Florian Merkel, Nanne Meyer, Gisela Neumann, Michael Otto, Tal R, Thomas Ravens, Robert Rehfeldt, Klaus Roenspieß, Alexander Roob, Jürgen Rosemann, Gertrude Sandmann, Antonio Saura, Egmont Schaefer, Eugen Schönebeck, Andreas Seltzer, Malte Spohr, Walter Stöhrer, Bernd Trasberger, Emilo Vedova, Klaus Vogelgesang, Wolf Vostell, Gerd Wessel.

Kuratiert von Annelie Lütgens

Berlin ist gezeichnet von seiner Geschichte, von Erfolgen und Niederlagen, von Feudalismus, Prag­matismus, Liberalismus, Demokratien und Diktatu­ren. Aber auch gezeichnet und gemalt von vielen Künstler*innen. Die Berlinische Galerie verfügt über eine der größten und wichtigsten Kunstsammlungen zur Stadt Berlin. Eine besondere Auswahl wird nun ab dem 14. August teilweise erstmals präsentiert. Es werden über 175 Werke von 22 Künstlerinnen und 47 Künstlern ausgestellt: über­wiegend Zeichnungen in großen, mittleren, kleinen Formaten, viel Buntes und Schwarzweißes in sehr unterschiedlichen Techniken sowie ein facettenrei­cher Stilmix aus Gegenständlichkeit, Fotorealismus, Surrealismus, Spätexpressionismus, Abstraktion, Illustrationen und Comic. „Gezeichnete Stadt“ zeigt in sechs Kapiteln einige weltbekannte Künstler*innen – u.a. Rainer Fetting, K.H. Hödicke, Tal R, Tacita Dean, Wolf Vostell – bietet aber auch viel Zeit und Raum für Entdeckungen und Wiederentdeckungen starker Werke und starker Künstler*innen-Biografien wie Gabriele Basch, Thomas Bayrle, Gertrude Sand­mann, Werner Heldt, Evelyn Kuwertz, Klaus Vogelsang. Ausstel­lungskuratorin Annelie Lütgens befasst sich mit der Faszination der Metropole, verbindet Ost mit West. In vielen Werken lassen sich Spuren der Zeitgeschichte auffinden, immer wieder schim­mern auch Erinnerungsbilder an das Berlin der Weimarer Republik hindurch. Berlin feiert dieses Jahr das 100-jährige Jubiläum seiner Stadtgeschichte mit Veran­staltungen und Ausstellungen, „Gezeichnete Stadt“ ist Teil davon.

 

 

–––––––––––––––––––––

Gruppenausstellung, Berlin

…Außer vielleicht eine Konstellation, Hommage á Giandomenico Tiepolo
oqbo | raum für bild wort ton

08.08.2020–12.09.2022

Beteiligte KünstlerInnen: Milena Aguilar, Helene Appel, Francis Alÿs, Monika Bartholomé, Bernhard Blume, Bettina Blohm, Claus Böhmler, Sandra Boeschenstein, Christian Boltanski, George Brecht, Stanley Brouwn, Winfried Bullinger, Frieder Butzmann, Kyung-hwa Choi-ahoi, Philip Corner, Marcel van Eeden, Robert Filliou, Harald Falkenhagen, Friederike Feldmann, Terry Fox, Yves Gevaert, Hulda Hakon, Sibylle Hofter, Dorothy Iannone, Jarosław Kozłowski, Simon Lewis, Monika Maurer-Morgenstern, Nanne Meyer, Katharina Meldner, Sofie Bird Møller, Sener Öymen und Erkan Öygen, Jutta Person, Christian Pilz, Peter Radelfinger, Alexander Roob, Mathias Ruthenberg, Nora Schattauer, Christian Schiebe, Rrose Sélavy, Giandomenico Tiepolo, Amy Vogel, Aby Warburg, Emmett Williams


Ausstellungskonzeption und Realisation: Michael Glasmeier, Christian Schiebe

 

 

–––––––––––––––––––––

Gruppenausstellung, Berlin

TOR TOR TOR 1:1:1
20 Jahre Kunst- und Projekthaus Torstrasse 111
Torstraße 111

19.06.–05.07.2020

Beteiligte KünstlerInnen: Làszlò Antal (RS), Daníel Björnsson (IS), Rudolf Borkenhagen (D), James Bullough (US), Filip Caranica (D), Valérie Favre (CH), Ingo Fröhlich (D), Pierre Granoux (F), Sabine Herrmann (D), Friederike Jokisch (D), Rudi Kargus (D), Klaus Killisch (D), Camille Lacroix (F), Inge Mahn (D), Nanne Meyer (D), Esther Nicklas (D), Bob Rutman (D/US), Karin Schroeder (D), Matti Schulz (D), Ulrike Seyboth (D), Holger Stark (D), Mario Thronicke (D), Uwe Walter (D), Tammo Winkler (D), Francis Zeischegg (D), Tanja Zimmermann (D) und eine Gruppenarbeit von Felix Becker (D), Djabril Boukhenaissi (DZ), Christina Huber (CH), Paco Höller (D) und Phillip Langer (D)

Kuratoren: Ulrike Seyboth (D), Ingo Fröhlich (D)

 

 

–––––––––––––––––––––

Gruppenausstellung, Oldenburg

Wolken in der zeitgenössischen Kunst
flüchtig – zeichenhaft – bedrohlich
Oldenburger Kunstverein

15.05.–16.08.2020

Beteiligte KünstlerInnen: Bettina von Arnim, Laurenz Berges, Henry Bond, E.R. Nele, Björn Dahlem, Hans-Peter Feldmann, Bernhard Fuchs, Tue Greenfort, Andreas Gursky, Thilo Heinzmann, Luise Heuter, Axel Hütte, Axel Kasseböhmer, Bettina Khano, Karen Kilimnik, Erwin Kneihsl, Sandra Kranich, Stefan Löffelhardt, Nanne Meyer, Richard Oelze, Thomas Pöhler, Ria Patricia Röder, Dieter Roth, Thomas Ruff, Benja Sachau, Michael Sailstorfer, Adrian Sauer, Thomas Scheibitz, Michael Schmidt, Andreas Schulze, Yvonne Lee Schultz, Alexandre Singh, Berndnaut Smilde, Axel Stoffers, Stephen Suckale, Vincent Tavenne, Nasan Tur, Grace Weaver, Thomas Zipp

 

 

–––––––––––––––––––––

Artist Talk, Berlin

im Rahmen der Ausstellung Like you, Freundschaft digital & analog
Museum für Kommunikation Berlin

12.03.2020, 20:00 Uhr

 

 

–––––––––––––––––––––

Gruppenausstellung, Berlin

collAGE
Galerie Semjon Contemporary

8.02.–14.03.2020

Beteiligte KünstlerInnen: Colin Ardley, Edward Buchanan, Experimental Setup (Kata Hinterlechner und Bosko Gastager), Dave Großmann, Olaf Hajek, Vanessa Henn, Nataly Hocke, Ib Jorn, Katja Kollowa, Michael Kutschbach, Nanne Meyer, Jan Muche, Henrik U. Müller, Dirk Naguschewski, Christoph Niemann, Marcel Odenbach, Susanne Pomrehn, Thomas Prochnow, Katja Pudor, Ursula Sax, Sophia Schama, Li Silberberg, Marc von der Hocht, Bettina Weiß und Majla Zeneli

 

 

–––––––––––––––––––––

Buchvorstellung, Berlin

Nanne Meyer: Gute Gründe
Klosterfelde Edition, Berlin

05.12.2019, 19:00 Uhr

Nanne Meyer und Nicola von Velsen über Möglichkeitssinn und Papier

Zu Nanne Meyers Publikation Gute Gründe ist eine Edition auf Makulaturpapier entstanden. Nicola von Velsen ist Papierfreundin, Mitherausgeberin des Buchs von Nanne Meyer und Verlegerin bei Hatje Cantz.

 

 

–––––––––––––––––––––

Gruppenausstellung, Berlin

Like you, Freundschaft digital und analog
Im Museum für Kommunikation, Berlin

27.09.2019–05.07.2020

Nanne Meyer und Eva-Maria Schön, Postkartenkorrespondenz seit 2010 mit von Hand überarbeiteten Fotos.

 

–––––––––––––––––––––

Buchpräsentation, Berlin

Nanne Meyer: Gute Gründe
Im Rahmen der Künstlerbuchmesse
Friends with Books im Hamburger Bahnhof, Berlin

Sonntag, 22. September 2019, 15:00 Uhr

Gespräch mit Nanne Meyer und Lena Kessler (Hatje-Cantz-Verlag) über die neue Publikation von Nanne Meyer Gute Gründe – Zeichnungen 1979–2019

 

–––––––––––––––––––––

Gruppenausstellung, Berlin

Bodenprobe
Wiedereröffnung des Atelierhauses Mengerzeile

Samstag, 21. September 2019, 14.00–18.00 Uhr

 

 

–––––––––––––––––––––

Gruppenausstellung, Berlin

Drawing Wow
BCMA Gallery

10.9.–15.9.2019

 

–––––––––––––––––––––

Neue Publikation

Nanne Meyer: Gute Gründe. Zeichnungen 1979–2019
erschienen bei Hatje Cantz, Stuttgart

 

Herausgegeben von Nicola von Velsen, Volker Adolphs
Gestaltung von Daniel Wiesmann
Texte von Nicola von Velsen, Volker Adolphs, Michael Glasmeier und Nanne Meyer

352 Seiten, 2000 Abbildungen, gebunden, 24 × 31 cm, ISBN 978-3-7757-4587-1

Seit den späten 1970er Jahren widmet sich die Künstlerin Nanne Meyer ausschließlich dem Medium Zeichnung. Die Frage nach ihrem Verhältnis zur Welt durchzieht ihre künstlerische Arbeit und äußert sich in bisweilen raumgreifenden Serien, in Einzelblättern und ihren gezeichneten Jahrbüchern. Neben dem Erproben der vielfältigen Beziehungen von Wort- und Bildsprache richtet sich ihr Blick vor allem auf bewegliche Prozesse, auf Wiederholung, Transformation, Transparenz, Verschwinden und Werden, sowie auf die Gleichzeitigkeit unterschiedlicher Ereignisse, Energien und Geschwindigkeiten. Das (modellhafte) Erkunden von Zeit und Raum beim Zeichnen führte sie zur Kartografie. Dieser Band liefert den ersten Gesamtüberblick zu Nanne Meyers Werk: Ihre zeichnerischen Erfindungen werden umfassend vorgestellt und in einen Zusammenhang zu den Serien gebracht, an denen sie teilweise über Jahre hinweg arbeitete.

 

 

–––––––––––––––––––––

Einzelausstellung, Bonn

Nanne Meyer: Gute Gründe
Kunstmuseum Bonn

27.06.–06.10.2019

Zeichnen ist Denken und zugleich Arbeit an einem offenen Bildvokabular des Wirklichen und Möglichen. Nanne Meyer entwirft eine instabile Kartografie der Welt, die nichts festlegt und zu keinem Ende kommt, sondern ihre Präsenz und Produktivität gerade aus dem Schwanken, dem Verwandeln, dem Einfügen und wieder Verschwinden gewinnt. So entstehen Serien wie Wandlungen, Luftblicke, Verwischtes, Begraute, Lineament mit Worten und Jahrbücher, die von Prozessen zwischen Linie und Ding, Bild und Sprache handeln.

Die in enger Kooperation mit der Künstlerin realisierte Ausstellung mit Werken der 1980er Jahre bis zu Zeichnungen, die für die Ausstellung entstanden sind, gibt den bisher größten Überblick über ein Werk von erstaunlichem Reichtum, das voller Fantasie der Zeichnung neue Möglichkeiten erschließt.

 

 

–––––––––––––––––––––

Gruppenausstellung, Berlin

Im großen Schiff der Gefühle
Torstraße 111

26.04.–03.05.2019

 

 

–––––––––––––––––––––

Gruppenausstellung, Berlin

ARKTIS – Zeichnung als Expedition
Kunstverein Neukölln

24.11.2018–13.01.2019

Mit Michael Glasmeier · Nanne Meyer · Christian Pilz · Matthias Ruthenberg · Christian Schiebe · Elisabeth Sonneck · Bente Stokke · Oliver Thie

Der Essay »Cold Genius. Die Arktis aus der Ferne betrachtet.« von Michael Glasmeier stellt die konzeptionelle Grundlage für die Zeichnungsausstellung ARKTIS dar. Von einem fremdelnden Staunen über die Anwesenheit von Schlittenhunden in der Großstadt abgestoßen, macht Glasmeier die faszinierende Entdeckung von der Arktisexpedition als einem bedeutenden Gleichnis zur künstlerischen Produktion. Inspiriert von seinem Aufsatz, wird in der Ausstellung das „Weiß“ der Arktis in eine Zeichnungsmetapher überführt und zeigt risikofreudige Expeditionen ins Noch-Nicht. Jene abenteuerlichen Wege auf dem Papier thematisieren die in der Ausstellung gezeigten acht Künstler*Innen auf unterschiedliche Weise.

 

 

–––––––––––––––––––––

Gruppenausstellung, Frankfurt a.M.

Like you! Freundschaft digital und analog
Museum für Kommunikation Frankfurt

25.10.2018–1.9.2019

Ansichtskartenkorrespondenz 2010–2018 mit Eva-Maria Schön

 

–––––––––––––––––––––

Gruppenausstellung, Berlin

Erzeichnen
Galerie Inga Kondeyne – Raum für Zeichnung

19.10.2018–01.12.2018

Beteiligte KünstlerInnen:  Sandra Boeschenstein, Zürich; Friederike Feldmann, Berlin; Ulrike Grossarth, Dresden; Hanna Hennenkemper, Berlin; Friederike Klotz, Berlin; Katharina Meldner, Berlin; Nanne Meyer, Berlin; Christian Orendt, Nürnberg; Peter Radelfinger, Zürich; Alexander Roob, Düsseldorf; Christian Schiebe, Braunschweig; Hanns Schimansky, Berlin; Andreas Seltzer, Berlin

Realisation: Michael Glasmeier, Christian Schiebe

Die Zeichnung ist das unbekümmertste und freieste Medium mit den vielseitigsten Möglichkeiten und größter Ökonomie. Gleichzeitig ist das Erzeichnete zurückhaltend, hat einen Hang zum scheinbar Unspektakulären. Mit oberflächlicher Betrachtung kommt man hier nicht weiter. Einige Striche, Linien auf dem Stück Papier genügen, um einen spezifischen Wahrnehmungsraum zu eröffnen, der in sich unabgeschlossen ist. Im Erzeichnen formuliert sich die „denkende Hand“ (Henri Focillon, 1934). Abschweifendes, analytisches, übendes, widerständiges, unaufhörliches,
abstrahierendes, reines, realistisches Denken sucht sich mit dem Stift auf dem leeren Raum einer Fläche einen Ausdruck. Das bewegt.

 

–––––––––––––––––––––

Einzelausstellung, Berlin

Nanne Meyer: Von Wegen
Stiftung Brandenburger Tor, Max Liebermannhaus

23.08–03.10.2018

 

Zeitgenössische Kunst zu Gast im Max Liebermann Haus: Mit der Ausstellungsreihe im Atelier Liebermann, kuratiert von Prof. Dr. Wulf Herzogenrath, wollen wir an die gestalterische Kraft anknüpfen, die für lange Zeit von diesem Haus ausging. Diesen Werkstattgedanken aufnehmend gewähren zeitgenössische Künstlerinnen und Künstler einen Blick in ihr Atelier und damit auf den künstlerischen Entstehungsprozess mit der Offenheit seines Werkbegriffes.
Als vierte Künstlerin nach Daniel Richter/Jack Bilbo, Wolfgang Petrick und Leiko Ikemura präsentiert Nanne Meyer Arbeiten, in denen sie Fragen nach der Orientierung in der Welt und dem Verhältnis von Sprache und Bild nachgeht. Dabei richtet sich ihr Blick auf bewegliche Prozesse, auf Wiederholung, Transformation, Verschwinden und Werden sowie auf die Gleichzeitigkeit unterschiedlicher Ereignisse, Energien und Geschwindigkeiten. Das (modellhafte) Erkunden von Zeit und Raum beim Zeichnen führte sie zur Kartografie. Auch die seit drei Jahrzehnten geführten Jahrbücher sind Teil der Ausstellung, die eine Ahnung vom Inspirations und Gedankenkosmos der Künstlerin vermitteln.

 

 

–––––––––––––––––––––

Gruppenausstellung, Berlin

10 Jahre 
Galerie Jordan/Seydoux, Drawings & Prints, Berlin

27.04–23.06.2018

Mit Zeichnungen und Druckgrafik von:
Frank Badur, Georg Baselitz, Damien Deroubax, Nanne Meyer, François Morellet, Françoise Pétrovitch

 

 

–––––––––––––––––––––

Gespräch, Stuttgart

Der kartographische Blick
Württembergischer Kunstverein, Stuttgart

Zuzanna Skiba und Nanne Meyer im Gespräch
Mittwoch, 16. Mai 2018, 18.30 Uhr,
Linienscharen, 8. echolot Veranstaltung

Im Zentrum von „echolot“ steht der Gedanken anhand von Originalen mit Künstler_innen ins Gespräch zu kommen und gemeinsam über Inhalte, Konzepte, künstlerische Arbeit, Form und Handwerk nachzudenken.
Zuzanna Skiba, ausgebildete Kartographin mit dem Schwerpunkt Geländeschraffur, Schummerung und Thematische Kartographie. In ihrer künstlerischen Arbeit (Malerei und Zeichnung) finden sich wiederkehrende Bezüge zur Wissenschaft von Kartographie und Magnetfeldern. Überwiegend in seriellen Prozessen nähert sie sich einer mentalen Kartographie. Es sind innere wie äußere Landschaften, die sich ständig verändern. Zuzanna Skiba betrachtet die Welt mit all ihren topographischen, politischen und persönlichen Informationen und kombiniert in den Werkserien eine Sicht aus unterschiedlichen Perspektiven.

Die Frage nach ihrem Verhältnis zur Welt durchzieht die künstlerische Arbeit von Nanne Meyer. Neben dem Erproben der vielfältigen Beziehungen von Wort- und Bildsprache richtet sich ihr Blick vor allem auf bewegliche Prozesse, auf Wiederholung, Transformation, Transparenz, Verschwinden und Werden, sowie auf die Gleichzeitigkeit unterschiedlicher Ereignisse, Energien und Geschwindigkeiten. Das (modellhafte) Erkunden von Zeit und Raum beim Zeichnen führte sie zur Kartografie.

 

 

–––––––––––––––––––––

Gruppenausstellung, Münster

Diesseits und Eden – Gegenwartskunst zwischen Himmel und Erde
Foyer der LBS, Münster

05.-13.05.2018

Beteiligte KünstlerInnen: Christina Beifuss, Helga Franz, Katharina Fritsch, Susanne Hegmann, Nanne Meyer, Christina Paetsch

Die Ausstellung zeigt Arbeiten zu den Gegensatzpaaren künstlich und natürlich, heilig und profan, zu den verlorenen Paradiesen von einst und den künstlichen Paradiesen von heute.

 

 

–––––––––––––––––––––

Gruppenausstellung, Berlin


Kannitverstan – Was Zeichnungen erzählen
Kommunale Galerie Berlin

29.04.–19.08.2018

Beteiligte KünstlerInnen: Sonja Alhäuser, Martin Assig, Matthias Beckmann, Alex Bodea, Nanne Meyer, Bettina Munk, Julia Oschatz, Andreas Seltzer, Peter Torp

 

 

–––––––––––––––––––––

Gruppenausstellung, Berlin

Waldarbeiten
Kunstverein Tiergarten/Galerie Nord

29.04.–19.08.2018

Beteiligte KünstlerInnen: Nanne Meyer, Beate Spalthoff, Andrea Zaumseil, Francis Zeischegg

 

 

–––––––––––––––––––––

Gruppenausstellung, Leipzig

Follow the Line – Positionen zeitgenössischer Zeichnung
Kunsthalle der Sparkasse Leipzig

26.02.–13.05.2018

Beteiligte KünstlerInnen: Martin Groß, Uta Koslik, Benjamin Kunath, Juliane Laitzsch, Pia Linz, Nanne Meyer, Bastian Muhr, Lada Nakonechna, Christian Schellenberger, Valeria Schneider

Kuratiert von Ralf F. Hartmann

 

 

–––––––––––––––––––––

Gruppenausstellung, Berlin

Fragments of Belief
Kuckei + Kuckei

26.02.–13.05.2018

Beteiligte KünstlerInnen: KARIN FISSLTHALER, CLAUDIA LARCHER, LILLY LULAY, NANNE MEYER, NIKOLA RÖTHEMEYER, FIENE SCHARP, CLAIRE TROTIGNON, SINTA WERNER

Fragments of Belief setzt sich mit 8 künstlerischen Positionen zum Thema Collage und der Verwendung des Fragments auseinander. Die Künstlerinnen verfügen über unterschiedliche Herangehensweisen und Themen, die aber dennoch auf dem Grundgedanken der Dekonstruktion und dem Neuaufbau fußen. Wahrnehmung und Täuschung, Glaube und Wahrheit, Doppelung und Fragment sind die Elemente mit denen die ausgewählten Künstlerinnen sich auseinander setzen.

 

–––––––––––––––––––––

Künstlerinnengespräch, Bad Homburg v.d. Höhe

Nanne Meyer im Gespräch mit Dr. Sibylle Anderl
Museum Sinclair-Haus

Mittwoch, 17. Januar 2018, 19 Uhr

 

Nanne Meyer vernichtet in ihrer Arbeit Das neue Welterlebnis. 62 Buchseiten hat sie weiß überstrichen und lediglich die 11 Worte stehen gelassen, die am häufigsten im Text vorkommen. Das sind: Punkt, Linie, Welt, Wind, Wolken, Gewölk, Himmel, Luft, Zeit, Nebel und Schatten. Hinzu kommen einige sogenannte ,Gastwörter‘ wie Sand, Gedanke und andere. Die auf den Buchseiten stehen gelassenen Worte sind mit je einem roten Punkt markiert und zudem mit geraden Linien verbunden. Als Block angeordnet, lassen die Blätter Assoziationen von Stern- und Navigationskarten entstehen. Die Worte lesen sich zudem wie kleine Gedichte. „Diese Arbeit ist auf Grundlage eines Buches mit gleichnamigem Titel Das neue Welterlebnis entstanden und spielt auf den luftigen Teil der Landschaft an, sowie auf das Zeichnen selbst und die Imaginationskraft der Betrachtenden“, so Nanne Meyer über dieses Werk, dessen ,Ausgangsmaterial‘ ein 1932 publiziertes Buch vom Fliegen (so der Untertitel) von Peter Supf ist. Auch die Collage Was klingt aus der Serie Lineament mit Worten bespielt ganz offenbar diesen luftigen Teil der Landschaft, in der die Künstlerin ein windiges und wiederum lyrisches Spiel aus Wolken und Worten treibt.

 

 

–––––––––––––––––––––

Gruppenausstellung, Berlin 

Zeichensprachen. Zeichnerinnen und Zeichner aus Weißensee
Galerie Paterre

 18.10.–17.12.2017

Zeichensprachen zeigt Arbeiten von 50 Zeichnerinnen und Zeichnern, die zwischen 1994 und 2017 an der Kunst­hoch­schule Berlin-Weißensee Visuelle Kommunikation bei Nanne Meyer studiert haben.

 

 

–––––––––––––––––––––

Gruppenausstellung, Bad Homburg v.d. Höhe 

Buchwelten
Museum Sinclair-Haus

3.10.2017–04.02.2018

Beteiligte KünstlerInnen: Su Blackwell, Karl Bohrmann, Jonathan Callan, Johanna Calle, Carlfriedrich Claus, Thimo Franke, Hubertus Gojowczyk, Brunhilde Groult, Sharka Hyland, Anish Kapoor, Gunther Keusen, Idris Khan, Anselm Kiefer, Cornelia Konrads, Guy Laramée, Alicia Martin, Michael Merkel, Nanne Meyer, Hannes Möller, Lori Nix, Katie Patterson, Max Schmelche

 

–––––––––––––––––––––

Gruppenausstellung, Darmstadt

Ein Punkt, der spazieren geht – Zeitgenössische Zeichnung
Galerie Netuschil

04.09.–11.11.2017

Beteiligte KünstlerInnen: Sonja Alhäuser, Matthias Beckmann, Bea Emsbach, Katharina Hinsberg, Nanne Meyer, Bettina Munk, Herbert Nauderer, Christian Pilz, Brigitte Schwacke, Barbara Camilla Tucholski

Kuratiert von Matthias Beckmann

 

 

–––––––––––––––––––––

Gruppenausstellung, Berlin

Drawings & Prints
JORDAN/SEYDOUX

28.04.–29.07.2017

Beteiligte KünstlerInnen: Frank Badur, Georg Baselitz, Nanne Meyer, Imi Knoebel, Françoise Pétrovitch, Peter Saul

 

 

–––––––––––––––––––––

Gruppenausstellung, Berlin

Am Anfang war das Wort Am. 
Kunsthaus Achim Freyer

09.04.–02.07.2017

Begleitende Veranstaltung:
Sonntag, 23.04.2017, 17 Uhr
Lesung / Buchpräsentation: Peter Waterhouse, Nanne Meyer: Die Auswandernden
Es liest Judith Diamantstein, Nanne Meyer spricht über den Entstehungsprozess und den Dialog von Text und Zeichnung.

 

 

–––––––––––––––––––––

Einzelausstellung, Berlin

Sowieso
Studio Krimm 

03.03.–30.06.2017

 

–––––––––––––––––––––

Burchvorstellung, Wien

Die Auswandernden
Alte Schmiede, Wien

20.02.2017, 19 Uhr

Nanne Meyer und Peter Waterhouse zeigen und lesen die „Die Auswandernden“ (starfruit publications, Fürth 2016)

 

–––––––––––––––––––––

Burchvorstellung, Düsseldorf

Die Auswandernden
Buchhandlung Rudolf Müller im Heine Haus, Düsseldorf

25.01.2017, 19:30 Uhr

Nanne Meyer und Peter Waterhouse zeigen und lesen die „Die Auswandernden“ (starfruit publications, Fürth 2016)

 

–––––––––––––––––––––

Gruppenausstellung, Hamburg

Zeichnungsräume II, Positionen zeitgenössischer Graphik
Hamburger Kunsthalle

25.11.2016–21.05-2017

 

–––––––––––––––––––––

Einzelausstellung, Zürich

Weltwundern
Galerie & Edition Marlene Frei, Zürich

19.11.2016–28.01.2017

–––––––––––––––––––––

Gruppenausstellung, Wien

Wahlverwandtschaften
Blickte Raum, Spiegelgasse

Eröffnung am 7.11.2016
eine Ausstellung von Gabriele Rothemann und Sabine Folie

Beteiligte KünstlerInnen: Joseph Beuys, Marc Dion, Charles und Ray Eames, Ulrike Grossarth, Nanne Meyer, Gabriele Rothemann, Fritz Schwegler, Dieter Schwerdtle, Ingeborg Strobl, Joëlle Tuerlinckx und einigen Fundstücken

 

–––––––––––––––––––––

Neue Publikation

Peter Waterhouse | Nanne Meyer
Die Auswandernden

erschienen bei starfruit publications, Fürth

Der 2012 mit dem Großen Österreichischen Staatspreis ausgezeichnete Schriftsteller Peter Waterhouse gilt als »kompromissloser poetischer Forschungsgeist« (Süddeutsche Zeitung), als ein »von Präzisionskunst heimgesuchtes Himmelskind« (Friederike Mayröcker).

Mehrere Jahre haben Peter Waterhouse und die Künstlerin Nanne Meyer in einem wechselseitigen Dialog an dem Buch gearbeitet. Die Auswandernden sind nicht nur ein großes Sprachkunstwerk, sondern auch von hoher aktueller Relevanz. Das Buch erzählt von der aus einem kaukasischen Dorf nach Österreich geflüchteten Media, von ihrem Ringen mit der fremden Sprache, den Abgründen eines Asylverfahrens, von absurd anmutenden Einvernahmen, Protokollen und Bescheiden, kafkaesken Ämtern und Gerichten. Gleichzeitig ist Die Auswandernden aber auch ein Liebesroman. Ein Roman über die Liebe des Autors zu Menschen am Rande der Gesellschaft, und ein Roman über seine Liebe zur Sprache, zu Wörtern und Wortklängen, zu Sinnschärfung und Sinnerweiterung. Mehr denn je offenbart sich Waterhouse als radikaler Spracharbeiter, als leidenschaftlicher Erforscher ihrer Bruchstellen und Schwellen, ihrer Entwicklungslinien und Bedeutungsverzweigunge.

Darüber hinaus ist dieses Buch das Dokument einer kongenialen Kooperation. Peter Waterhouse und die Zeichnerin Nanne Meyer haben sich jeweils intensiv mit der Arbeit des anderen befasst. Die Künstlerin hat mit ihren Zeichnungen nicht nur auf den Text geantwortet, sondern auch für den Fortgang des Romans Impulse und Anregungen gegeben – die Linienlandschaften, Farbwirbel und Strichwolken schreiben ihn vielstimmig weiter. So finden Text und Bilder in Die Auswandernden auf eindringliche Weise zueinander und schärfen die Sinne für die Wahrnehmung unserer Welt – einer ebenso kostbaren wie verletzlichen Welt.

–––––––––––––––––––––

Vortrag, Hamburg

Nanne Meyer: Sprungbretter, Zündfunken, Augenweide. Visuelle Assoziationen in der künstlerischen Praxis
Warburg – Haus

Vortrag im Rahmen der Veranstaltung
Visuelle Assoziation. Interdisziplinäre Tagung zu Visuellen Bildung

15.–17. September 2016


Die von Maneul Zahn und Andrea Sabisch konzipierte Tagung reflektiert das Phänomen der „Visuellen Assoziation“ im Kontext visueller Bildung. Im Unterschied zu sprachbasierten Assoziationen kann man visuelle Assoziationen als formale, semantische, gestische oder performative Verknüpfungen verstehen, die sich im Hinblick auf Aspekte wie Lage, Richtung, Häufigkeit, Ähnlichkeit, Kontrastierung, Rhythmus und Wiederholung untersuchen und differenzieren lassen. Diese Dimensionen spielen nicht nur in visuellen Artikulationen des Sehens, Zeigens und Darstellens eine relevante Rolle, sie markieren zudem auch einen Übergang zum Virtuellen. Indem Sie verlängern, ausdehnen, unterbrechen, verknüpfen, streuen, schichten und takten, eröffnen sie nicht nur visuelle Räume, Durch- und Übergänge, sondern zugleich imaginäre, mentale Welten. Dabei richten sie sowohl Bildproduzenten als auch -rezipienten gleichermaßen in ihrem bildbezogenen Wahrnehmen, Denken und Handeln aus. Insofern kommt ihnen in Bildungsprozessen eine ähnlich elementare Funktion zu, wie sie der Metapher in sprachbasierten Bildungstheorien zugewiesen wird.

 

 

–––––––––––––––––––––

Gruppenausstellung, Jena

Sammlung Opitz-Hoffmann
Zeichnungen, Druckgrafiken, Multiples, Fotografien und Künstlerbücher

Städtisches Museum Jena


03.09.2016–20.11.2016

Die Sammlung Opitz-Hoffmann
beinhaltet vor allem Arbeiten auf Papier, Zeichnungen, Druckgrafik, Fotografien, Künstlerbücher und Multiples. Von der klassischen Zeichnung bis zur konzeptionellen Plastik, vom aufklärerischen Manifest eines Joseph Beuys bis zur Landkartenüberarbeitung von Nanne Meyer steckt die Sammlung voller Überraschungen und liefert einen exzellenten Blick auf viele der innovativsten und eindruckvollsten Positionen der Kunst der letzten Jahrzehnte. Beginnend mit der Fluxus-Bewegung, als Ben Vautier, Robert Filliou, Joseph Beuys und andere mit neuen kommunikativen und teils provokanten Aktionen die Kunst in die Gesellschaft einbinden wollten, bildet die Sammlung auch solche Handschriften ab, die originär und eigenwillig immer wieder für Innovationen sorgten. Neben den weithin bekannten Arbeiten von Beuys, Anna und Bernhard Johannes Blume, Rosemarie Trockel, Sigmar Polke, Katharina Sieverding oder den oft politisch motivierten Werken von Felix Droese zeugen Werkkomplexe von Rune Mields, Eva-Maria Schön, Nora Schattauer und Nanne Meyer nicht nur für ästhetischen Genuss, sondern belegen die Suche nach jenen besonderen Positionen, die man – trotz aller Nivellierungen im Kunstbetrieb – finden kann. Hinzu kommen Arbeiten jener KünstlerInnen die, wie Jonathan Meese, Peter Doig, Kiki Smith oder Boris Mikhailov, über die verdienstvollen Editionen der Griffelkunst in die Sammlung gelangt sind.

Beteiligte KünstlerInnen: u.a.: Felix Droese, Nanne Meyer, Rune Mields, Claus Otto Paeffgen, Rosemarie Trockel, Joseph Beuys, Anna und Bernhard Johannes Blume, Werner Büttner, Hanne Darboven, Sol LeWitt, Robert Lucander, Jonathan Meese, Sigmar Polke, Daniel Richter, Nora Schattauer, Kiki Smith, Gert und Uwe Tobias, Timm Ulrichs, Ben Vautier, Karl Blossfeldt, Walter Dahn, Katharina Fritsch, Nan Goldin, Edmund Kesting, Thomas Ruff, Christian Schad, Katharina Sieverding

 

–––––––––––––––––––––

Gruppenausstellung, München

Wolken / Clouds
Arnoldi-Livie

24.06.–01.07.2016

Die Ausstellung zeigt Gemälde, Filme, Zeichnungen, Fotografien und Installationen aus drei Jahrhunderten. Das Thema: Wolken. Wolken stehen für tagesaktuelles Wetter und symbolisieren gleichzeitig den unerreichbaren Himmel „da oben“, sie sind jetzt und sie sind ewig. Doch hat das 19. Jahrhundert ganz anders in den Himmel geschaut als unsere Zeit. Die Natur verändert sich, aus der industriellen Dampfwolke entsteht eine digitale cloud – so oder ähnlich wird uns die Geschichte zumindest erzählt …

Beteiligte KünstlerInnen: Carl Irmer (1834 –1900, D), Lee Kit (*1978, CHN), Janina Lange (*1986, D), Friedrich Loos (1797–1890, AT), Yoshimi Hashimoto (*1949, JP), Elise Mahler (1856 –1924, D), Maki Na Kamura (JP), Nanne Meyer (*1953, D), Benedikt Partenheimer (*1977, D), Osmar Schindler (1867–1927, D), C. F. Søerensen (1818 –1879, DK), Carl Thomsen (1847–1912, DK), Wolfgang Tillmans (*1968, D), Luca Trevisani (*1979, IT), etc.

 

–––––––––––––––––––––

Gruppenausstellung, Berlin

Nulla dies sine linea – kein Tag ohne Linie
Satellite Berlin

13.02–19.03.2016

Inspiriert von einer Idee von Gaby Hartel

NULLA DIES SINE LINEA ist als Ausstellung mit offenem Ausgang angelegt, welche die Idee des geübten Denkens als Zugang zur Inspiration untersucht. ‚Kein Tag ohne eine Linie [gezeichnet zu haben]‘ ist ein Ausspruch, welchen Plinius der Ältere dem griechischen Maler Apelles zugeschrieben haben soll. Apelles war dafür bekannt, keinen Tag vergehen zu lassen, ohne seine Kunst auszuüben. In diesem Sinne erforschen wir die Gewohnheiten und Praktiken der Vor- und Querdenker/innen unserer Gesellschaft, mit denen sie sich in Verbindung zu ihrem ‚kreativen Selbst‘ halten, d. h. ‚auf der Linie‘ bleiben.

Wir haben Künstler/innen, Wissenschaftler/innen und andere agile Denker/innen eingeladen, uns von ihren Methoden zu erzählen und an dieser experimentellen Ausstellung teilzunehmen. Die Räumlichkeiten von SATELLITE BERLIN werden in etwas uns Unbekanntes verwandelt und verkörpern die Schwelle zum schöpferischen Prozess.

 

–––––––––––––––––––––

Gruppenausstellung, Bamberg

Sagen und Zeigen – Schrift in der Kunst
Kunstverein Bamberg

25.9.–8.11.2015

Inspiriert von einer Idee von Gaby Hartel

Beteiligte KünstlerInnen: Die Bismarx, Anna und Bernhard Blume, Andrea Büttner, Michael Boran, Albert Coers, Natalie Czech, Hanne Darboven, Jimmie Durham, Michaela Eichwald, Peter Engel, John Kameel Farah, Anett Frontzek, Jochen Flinzer, Gilbert & George, Eugen Gomringer, Manuel Graf, Michael Hakimi, Klara Hobza, Jenny Holzer, Albert Hien, Notburga Karl, Till Krause, San Keller, Josef Kosuth, Dana Lürken, Nanne Meyer, Matt Mullican, Dietmar Pfister, Gunter Reski, Dieter Roth, Falk Schwalbe, Fritz Schwegler, Stefanie Senge, Judith Siegmund, Dorothee Rust & Bernadett Settele, Olga Seehafer, Stefanie Trojan, Thomas Trinkl, Cy Twombly, Timm Ullrichs, herman de vries, Jorinde Voigt, Herbert Weber, Lawrence Weiner u.a

 

–––––––––––––––––––––

Gruppenausstellung, Jena

Zoogeographie – Wie sich die Tiere auf der Welt verbreitet haben
PHYLETISCHES MUSEUM JENA

23.09.2015–20.03.2016

Die Ausstellung zeigt Tiere aus allen zoogeographischen Regionen der Erde. Dabei finden sich die Arten nicht zufällig auf dem Globus verteilt. Sie sind in der wechselvollen Geschichte von verdrifteten Kontinenten, Kalt- und Warmzeiten, räumlicher Isolation, Ausbreitung und Rückzug dorthin gelangt, wo sie heute leben.
Die Ausstellung entstand als studentisches Projekt in Kooperation des Ernst-Haeckel-Hauses mit dem Phyletischen Museum. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog in der Reihe Laborberichte. Die Berliner Künstlerin Nanne Meyer präsentiert Zeichnungen aus der Serie Kartografische Tiere. Ein interaktives Lernspiel – das ZooGeoMemo – lieferte weitere Informationen zur Ausstellungsthematik.

–––––––––––––––––––––

Gruppenausstellung, Jena

Framed by Fukt
SATELLITE BERLIN

23.09.2015–20.03.2016

Beteiligte KünstlerInnen: Laura Bruce, Bjørn Hegardt, Michael Kutschbach, Christoph Niemann, Nanne Meyer

 

–––––––––––––––––––––

Gruppenausstellung, Berlin

Die Zimmer der Nomaden
Kunstverein Tiergarten | Galerie Nord

 14.3.–18.4.2015

Beteiligte KünstlerInnen: Stefan Alber, Marcin Cienski, Sid Gastl, Andreas Koch, Pauline Kraneis, Nanne Meyer, Øyvind Renberg, Sabine Schirdewahn, Miho Shimizu

 

–––––––––––––––––––––

Einzelausstellung, Berlin

Innenseiter
Galerie Jordan/Seydoux

10.01.–28.02.2014

–––––––––––––––––––––

Einzelausstellung, Berlin

Nichts als der Moment
Kupferstichkabinett, Staatliche Museen zu Berlin

21.11.–15.02.2015

Ausstellung aus Anlass der Verleihung des Hannah-Höch-Preises 2014

 

–––––––––––––––––––––

Gruppenausstellung, Nürnberg

Von oben gesehen, die Vogelperspektive
Germanisches Nationalmuseum Nürnberg

20.11.2014–22.02.2015

–––––––––––––––––––––

Gruppenausstellung, Goch

Der Künstlerinnenpreis Nordrhein-Westfalen für Zeichnung: Nanne Meyer, Katharina Hinsberg
Museum Goch

21.09.–02.11.2014

Zur Ausstellung von Nanne Meyer Fünfunddreißig Jahre zeichnen erscheint ein Katalog

 

 

–––––––––––––––––––––

Gruppenausstellung, Berlin

Eine Linie ist eine Linie ist eine Linie ist eine Linie.
Zeichnerische Positionen Berliner Künstlerinnen
Galerie Pankow

23.07.–21.09.2014

Beteiligte KünstlerInnen: Sheila Barcik, Irina BaschlakowAnke Becker, Laura Bruce, Claudia BuschingKerstin GrimmHannah HennenkemperSabine HermannVeronike Hinsberg, Nanne Meyer, Bettina MunkJuliane LaitzschPia LinzInken ReinertChiyoko SzlavniksJorinde Voigt

Kuratiert von: Annette Tietz

 

 

–––––––––––––––––––––

Gruppenausstellung, Berlin

Zeichnung der Gegenwart
Galerie Parterre

16.07.2014–21.09.2014

Beteiligte KünstlerInnen: Frank Badur, Hans Baschang, Joachim Böttcher, Jens Elgner, Horst Hussel, Jürgen Köhler, Rolf Lindemann, Pia Linz, Nanne Meyer, Malte Spohr, Sam Szembek

Kuratiert von: Kathleen Krenzlin

 

 

–––––––––––––––––––––

Einzelausstellung, Düsseldorf

Nanne Meyer: Das Schwere und das Leichte
Galerie Ute Parduhn

09.05.2014–26.06.2014

 

 

–––––––––––––––––––––

Gruppenausstellung, Berlin

Berlin – New York
Galerie oqbo | raum für bild wort ton

26.04.2014–31.05.2014

 

 

–––––––––––––––––––––

Gruppenausstellung, Berlin

Über 80 für 80
Kunsthaus Achim Freyer

05.04.–30.11.2014